Dokumentarfilm – Kritische Perspektiven und reale Einblicke
Pointierte Dokumentationen, die aktuelle gesellschaftliche und politische Themen differenziert beleuchten. Newsletter abonnierenEine Auswahl meiner Dokumentarfilme:
Alle hier vorgestellten Filme wurden eigenständig konzipiert und realisiert. Im Fokus stehen aktuelle gesellschaftliche und politische Fragestellungen.
Über die dokumentarische Arbeitsweise
Die hier gezeigten Dokumentarfilme sind Einzelarbeiten, die von der ersten Idee bis zur Umsetzung eigenverantwortlich entwickelt werden. Im Zentrum stehen Menschen, deren Erfahrungen und Stimmen im gesellschaftlichen Diskurs häufig übersehen oder ausgeblendet werden. Die Überzeugung, dass künstlerische Praxis und gesellschaftliche Verantwortung untrennbar verbunden sind, prägt jedes Projekt.
Der Ansatz ist interdisziplinär und verbindet analytische Beobachtung mit kreativer Umsetzung. Ziel ist es, gesellschaftliche Dynamiken sichtbar zu machen, Identität und Sprache kritisch zu beleuchten und selbstbestimmte Perspektiven zu fördern. Jeder Film ist Ausdruck persönlicher Haltung und übernimmt Verantwortung für die Inhalte und den Umgang mit den Protagonist:innen.
Die Bandbreite der Formate – vom dokumentarischen Kurzfilm bis zu kollaborativen Projekten – spiegelt eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und einen organisch gewachsenen Arbeitsprozess. Wesentlich ist die Offenheit für neue Perspektiven sowie der Anspruch, Zugänge zu schaffen und Diskurse anzuregen, die soziale Teilhabe und Reflexion ermöglichen.
Dokumentarfilm – Gesellschaft im Fokus
Dokumentarfilme können neue Perspektiven eröffnen, indem sie Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen in den Mittelpunkt rücken und persönliche Erfahrungen sichtbar machen. Ob zugewandert, geflüchtet, mit Migrationsgeschichte oder in besonderen Lebenssituationen – im Rahmen dokumentarischer Arbeit entsteht Raum, individuelle Geschichten zu erzählen und gesellschaftliche Themen differenziert zu beleuchten.
Ein geschütztes Arbeitsumfeld ermöglicht es, eigene Positionen zu erkunden und den Umgang mit Kamera und Medium zu erproben. Die Entwicklung von Selbstbewusstsein, Medienkompetenz und Ausdrucksfähigkeit wird gezielt unterstützt. Der Prozess fördert reflektierte Teilhabe und eröffnet die Möglichkeit, den eigenen Standpunkt im gesellschaftlichen Kontext zu verorten.
Wirkung und Bedeutung
Dokumentarische Projekte ermöglichen den Beteiligten, ihre Perspektive einzubringen und sich kreativ mit aktuellen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Persönliche Weiterentwicklung sowie die Stärkung sozialer Kompetenzen stehen dabei im Vordergrund. Meine Arbeitsweise ist geprägt von individueller Begleitung, vertrauensvoller Atmosphäre und praxisnahem Zugang.
Für Institutionen, Organisationen oder Förderer kann dokumentarische Arbeit einen Beitrag zu Integration, Chancengleichheit und gesellschaftlicher Dialogfähigkeit leisten. Als eigenverantwortliche Projektleitung lege ich Wert auf Transparenz und eine konsequent auf die Zielgruppe abgestimmte Umsetzung. Die Mitwirkung an diesen Projekten fördert soziale Teilhabe und macht unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar.
Unabhängig von der Größe oder dem Profil der Partnerinstitution entsteht durch dokumentarische Zusammenarbeit die Möglichkeit, gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar zu machen und neue Impulse für Austausch und Diskurs zu setzen.
Arbeitsweise im Dokumentarfilm
Prozessorientierung
Dokumentarfilmprojekte entstehen im Dialog – im Austausch mit Produktionsteams, Auftraggeber:innen und Kooperationspartner:innen. Reflexion der eigenen Arbeit sowie kontinuierlicher Austausch sind integraler Bestandteil des Arbeitsalltags. Die Bereitschaft, aus jedem Projekt zu lernen und neue Ansätze aufzugreifen, prägt den gesamten Prozess.
Pragmatischer Umgang
Unterschiedliche Anforderungen und Rahmenbedingungen werden als Möglichkeit verstanden, individuelle Produktionswege zu entwickeln. Sorgfältige Planung wird mit Flexibilität verbunden, um Prozesse an die jeweilige Situation anzupassen.
Methodenvielfalt
Je nach Kontext kommen bewährte dokumentarische Methoden, aktuelle technische Tools oder experimentelle Ansätze zum Einsatz. Jede Produktion erhält so eine präzise abgestimmte Handschrift – orientiert an Inhalt, Ressourcen und Format.
Schwerpunkte und Kompetenzen
- Konzeptentwicklung, Umsetzung und Organisation von Dokumentarfilmprojekten
- Recherche, Regie, Drehbuch, Produktionsleitung, Schnitt
- Flexible Teamstrukturen und effiziente Koordination kleiner und mittlerer Produktionen
- Analyse, Einordnung und filmische Umsetzung gesellschaftlich relevanter Themen
- Verbindung von Erfahrung, Teamarbeit und lösungsorientiertem Handeln
Mehr Einblicke – Newsletter abonnieren
Wenn Sie Hintergründe, aktuelle Entwicklungen und Einblicke in meine dokumentarische Arbeit erhalten möchten, können Sie meinen Newsletter abonnieren. In unregelmäßigen Abständen informiere ich über Arbeitsprozesse, neue Projekte und besondere Ereignisse. Der Newsletter ist unverbindlich und kann jederzeit abbestellt werden.
Austausch und Zusammenarbeit – Kontakt
Sie interessieren sich für eine Zusammenarbeit im Bereich Dokumentarfilm, möchten sich zu Themen und Projekten austauschen oder eine Idee besprechen? Ich bin offen für den Dialog, neue Impulse und gemeinsame Entwicklungen. Die Kontaktaufnahme ist jederzeit möglich – für konkrete Anfragen, erste Gespräche oder einen fachlichen Austausch.
Impulse und Einblicke: Blogbeiträge zur dokumentarischen Praxis
Dokumentarfilmprojekte entstehen häufig im Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen und Beteiligten – etwa im Zusammenspiel mit künstlerischen Ansätzen, Sound Design oder Musik. Im Blog finden Sie praxisnahe Einblicke aus aktuellen Produktionen, fachliche Überlegungen sowie Erfahrungsberichte und Analysen aus der dokumentarischen Arbeit.
Die Beiträge greifen unterschiedliche Themen, Methoden und Kooperationsformen auf. Sie bieten Ansatzpunkte für eigene Projekte, fachlichen Austausch oder neue Perspektiven innerhalb des dokumentarischen Arbeitens – mit dem Ziel, Prozesse sichtbar zu machen und Entwicklungen im Feld kritisch zu reflektieren.
8342 Glückszeitstunden
Ein kreatives Kunstprojekt für ukrainische Jugendliche: Gemeinsam das Thema Glück erforschen, künstlerisch gestalten, neue Sprichwörter entwickeln und 8342 Glückszeitstunden erleben.
Falling One
Leere Toilettenpapierrollen fallen in Zeitlupe und werden zu Klang.
Ein moderner, rhythmischer Kurzclip über die kleinen Absurditäten des Alltags, besonders während der Corona Pandemie.
Falling Two
Falling Two ist ein Kurzvideo, in dem leere Toilettenpapierrollen in Zeitlupe fallen. Das Motiv spielt auf die besonderen Alltagsphänomene während der Corona-Pandemie an.
Im Unterschied zu Falling One werden die Sequenzen diesmal mit neuen elektronischen Sounds unterlegt, die perkussiv, bassbetont und meditativ wirken.
So entsteht eine moderne, klangliche Reflexion über Konsum, Rhythmus und die kleinen Absurditäten des Alltags.
Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile
„Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.
Trump reminds me of…
Ein kurzer Clip als künstlerische Reaktion auf Trumps Aussagen zu Charlottesville und seinem Transgender Military Ban.
Ein Statement gegen Geschichtsvergessenheit und politische Verharmlosung.
Audiovisuelle Meditationen: Klang, Bild und Frequenz für moderne Innenschau
Audiovisuelle Meditationen mit speziell komponierter Musik, Alpha-Frequenzen und ruhigen Videosequenzen schaffen einen modernen Zugang zur Meditation.
Klang und Bild unterstützen gezielt einen entspannten, aufnahmefähigen Bewusstseinszustand.
Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe
„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.
Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus
„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.
Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.
Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.
Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit
„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.
Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.
Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.
Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung
„Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.
Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.










