Film und Video – Formen, Perspektiven und Ausdrucksweisen des bewegten Bildes

Pointierte Dokumentationen, die aktuelle gesellschaftliche und politische Themen differenziert beleuchten.
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Einblicke in das Spektrum meiner filmischen Arbeit

Das folgende Video gibt einen Überblick über verschiedene filmische Formen, die ich realisiere – von Dokumentarfilm über Kurzfilm und Spielfilm bis hin zu Videokunst. Die gezeigten Ausschnitte eröffnen unterschiedliche Perspektiven und Ausdrucksweisen. Jeder Abschnitt steht für meine individuelle Handschrift, in der künstlerische Neugier und gesellschaftliche Reflexion zusammenkommen.

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Film und Video – Schnittstellen zwischen Kunst und Gesellschaft

Schön, dass Sie den Weg zu meiner Seite „Film und Video“ gefunden haben. Hier vereinen sich unterschiedliche filmische Formate, die jeweils aus einer künstlerischen Perspektive heraus konzipiert, entwickelt und realisiert werden. Mein zentrales Anliegen ist es, vielfältige Realitäten sichtbar zu machen und marginalisierten Stimmen Raum zu geben. Dieses gesellschaftliche Engagement ist integraler Bestandteil meines künstlerischen Arbeitens – kein Randaspekt, sondern zentraler Impuls.

Vielschichtigkeit als Haltung – Filmische Vielfalt als Ausdruck

Die Bandbreite meiner Projekte – von Dokumentarfilm, Kurzfilm, Spielfilm bis hin zu Videokunst – steht für eine offene, dialogische Annäherung an das Medium Film. In der Begegnung verschiedener filmischer Formen entstehen neue Zugänge zur Wirklichkeit, bieten sich vielfältige Möglichkeiten der Darstellung und Reflexion.

Interdisziplinarität, Experimentierfreude und die Suche nach eigenständigen Lösungen prägen meinen künstlerischen Ansatz. Jede Arbeit entsteht verantwortungsvoll aus einer Hand; bewusst werden Grenzen ausgelotet und unterschiedliche dramaturgische wie ästhetische Strategien verbunden. Das interdisziplinäre Netzwerk, auf das ich mich beziehe, ist ein geistiges: Es entsteht durch das Zusammenspiel von Themen, Konzepten und künstlerischen Sprachen, nicht durch ein größeres Team.

Kunst und gesellschaftliche Verantwortung

Künstlerisches Arbeiten und gesellschaftliche Reflexion sind für mich untrennbar miteinander verbunden. Ob Dokumentarfilm, Spielfilm, Kurzfilm oder Videokunst – immer steht die Auseinandersetzung mit sozialen Fragen und Perspektiven im Mittelpunkt. Die Projekte laden dazu ein, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen und neue Blickwinkel einzunehmen.

Eine Übersicht der einzelnen Bereiche finden Sie hier:

  • Dokumentarfilm
  • Kurzfilm
  • Spielfilm
  • Videokunst
  • Alle Projekte entstehen in persönlicher Verantwortung und Umsetzung – stets wachsam gegenüber gesellschaftlichen Veränderungen und offen für echte Begegnung im Medium Film.

    Film und Video – Haltung und Arbeitsweise

    In meinen filmischen Arbeiten stehen gesellschaftliche Themen, individuelle Perspektiven und vielfältige Lebensrealitäten im Mittelpunkt. Dokumentarfilm, Kurzfilm, Spielfilm und Videokunst dienen dabei als eigenständige Formen, um Beobachtung, Reflexion und künstlerische Recherche miteinander zu verbinden.

    Der Arbeitsprozess ist geprägt von Dialog, Offenheit gegenüber unterschiedlichsten Realitäten und konsequenter Ausrichtung auf die jeweiligen Inhalte. Räume für Erkundung und Experiment eröffnen die Möglichkeit, filmische Handschriften präzise zu entwickeln und jeweils angemessen auf Themen und Kontexte zu reagieren. Die methodische Herangehensweise reicht von klassischer Dokumentation bis zu experimentellen Ansätzen – stets mit dem Anspruch, der Komplexität gesellschaftlicher Fragestellungen gerecht zu werden.

    Jedes Projekt entsteht in sorgfältigem Austausch mit Beteiligten und Kooperationspartner:innen. Flexibilität bei Planung und Umsetzung ermöglicht es, individuelle Produktionswege zu finden und neue Impulse aufzunehmen. Technische Entwicklungen, formale Experimente oder etablierte filmische Mittel werden je nach Kontext gezielt eingesetzt, um eine klare gestalterische Handschrift zu entwickeln.

    Besonderer Wert liegt auf eigenständiger Bearbeitung aller Phasen: Von der Konzeption über Recherche, Drehbuch und Regie bis hin zu Schnitt und Nachbearbeitung. Die Organisation kleiner und mittlerer Produktionen basiert auf effizienter Koordination, Verantwortungsbewusstsein und einer praxisnahen, prozessorientierten Arbeitsweise.

    Film dient hier als Medium, um gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar zu machen und Räume für Austausch, Fragen und Diskurse zu schaffen. Das Ziel ist keine reine Abbildung, sondern das Angebot neuer Perspektiven – differenziert, eigenständig und offen für Veränderung.

    Arbeitsweise

    Die Entwicklung und Umsetzung meiner filmischen Projekte folgt einer strukturierten, zugleich flexiblen und auf das jeweilige Thema abgestimmten Herangehensweise:

    • Dialogbasierter Arbeitsprozess im Austausch mit Projektbeteiligten und Kooperationspartner:innen
    • Sorgfältige Recherche und konzeptionelle Entwicklung
    • Prozessorientierte Planung mit Offenheit für neue Impulse und Entwicklungen
    • Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Rahmenbedingungen und Anforderungen
    • Methodische Vielfalt: Einsatz klassischer, dokumentarischer, narrativer und experimenteller Arbeitsweisen
    • Verantwortungsbewusste, eigenständige Leitung aller Phasen – von der Idee bis zur Realisierung

    Kompetenzen

    • Entwicklung und Organisation filmischer Projekte in verschiedenen Formaten
    • Recherche, Drehbuch, Regie, Produktionsleitung, Schnitt und Postproduktion
    • Flexibles Management kleiner und mittlerer Produktionsstrukturen
    • Analyse und künstlerische Umsetzung gesellschaftlich relevanter Themen
    • Verbindung von Erfahrung, kooperativer Zusammenarbeit und lösungsorientiertem Arbeiten

    Weitere Details und Einblicke zu einzelnen Filmarten finden Sie auf den jeweiligen Unterseiten:

  • Dokumentarfilm
  • Kurzfilm
  • Spielfilm
  • Videokunst
  • Mehr Einblicke – Newsletter abonnieren

    Wenn Sie Hintergründe, aktuelle Entwicklungen und Einblicke in meine filmische Arbeit erhalten möchten, können Sie meinen Newsletter abonnieren. In unregelmäßigen Abständen informiere ich über Projekte, Arbeitsprozesse und besondere Ereignisse rund um die Bereiche Dokumentarfilm, Kurzfilm, Spielfilm und Videokunst. Der Newsletter ist unverbindlich und kann jederzeit abbestellt werden.

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    Austausch und Zusammenarbeit – Kontakt

    Sie interessieren sich für eine Zusammenarbeit im Bereich Film und Video, möchten Ideen besprechen oder sich zu Projekten austauschen? Ich bin offen für den fachlichen Dialog, neue Impulse und gemeinsame Entwicklungen. Für konkrete Anfragen, erste Gespräche oder einen kollegialen Austausch können Sie jederzeit Kontakt aufnehmen.

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    Impulse und Einblicke: Blogbeiträge zu Film und Video

    Die Praxis filmischer Arbeit lebt vom Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen, Arbeitsweisen und Perspektiven. Im Blog finden Sie Einblicke in aktuelle Produktionen, fachliche Überlegungen sowie Erfahrungen aus den Bereichen Dokumentarfilm, Kurzfilm, Spielfilm und Videokunst.

    Die Beiträge thematisieren Methoden, Ansätze und Kooperationsformen. Sie bieten Anregungen für eigene Projekte, Einblicke in Arbeitsprozesse und eröffnen neue Perspektiven innerhalb der filmischen Praxis – mit dem Ziel, Entwicklungen im Feld nachvollziehbar zu machen und kritisch zu begleiten.

    Falling Two

    Falling Two

    Falling Two ist ein Kurzvideo, in dem leere Toilettenpapierrollen in Zeitlupe fallen. Das Motiv spielt auf die besonderen Alltagsphänomene während der Corona-Pandemie an.

    Im Unterschied zu Falling One werden die Sequenzen diesmal mit neuen elektronischen Sounds unterlegt, die perkussiv, bassbetont und meditativ wirken.

    So entsteht eine moderne, klangliche Reflexion über Konsum, Rhythmus und die kleinen Absurditäten des Alltags.

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    Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

    Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

    „Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.

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    Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

    Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

    „Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.

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    Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

    Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

    „Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.

    Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.

    Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.

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    Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

    Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

    „Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.

    Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.

    Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.

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    Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

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    „Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.

    Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.

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