Fotokunst – Augenblick und Atmosphäre

Ungewohnte Perspektiven, neue Erzählungen: Bilder, die zum Innehalten einladen
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Fotokunst – Räume für neue Sichtweisen

Im Mittelpunkt steht der künstlerische Prozess, getragen von Offenheit und der Bereitschaft zur Begegnung. Fotokunst entsteht in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren: von konzeptuellen Serien über partizipative Projekte bis hin zu Arbeiten, die vertraute Ansichten hinterfragen. So entstehen Bildräume, in denen Eigenständigkeit wachsen und neue Erfahrungen möglich werden.

Fotografie nutzt vielfältige Mittel, um Wahrnehmungen zugänglich zu machen, Perspektiven zu erweitern und Entwicklungen sichtbar werden zu lassen.

Im Bereich der Fotokunst entwickle ich Bildräume, in denen verschiedene fotografische Techniken und Ausdrucksformen miteinander in Beziehung treten. Dokumentarische Ansätze, künstlerische Inszenierung, digitale Bearbeitung und serielles Arbeiten nutze ich gleichermaßen, um Themen sichtbar zu machen und individuelle wie kollektive Sehgewohnheiten zu hinterfragen. Mein Praxisfeld reicht von langfristigen Kooperationsprojekten mit Institutionen über Ausstellungsbeteiligungen bis zu interdisziplinären Teamarbeiten.

Der Entstehungsprozess steht für mich im Zentrum: Im Austausch mit Kuratorinnen, Gestalterinnen, sozialen Einrichtungen oder Unternehmen gewinnt jedes fotografische Projekt eine eigene Prägung. Die Ausrichtung der Arbeit erfolgt stets mit Blick auf die Beteiligten und den jeweiligen gesellschaftlichen oder institutionellen Kontext. Ziel ist es, Bildräume zu gestalten, die zum Nachdenken anregen, Fragen aufwerfen und Erfahrungen ermöglichen.

Mich interessiert besonders, wie Fotokunst auf aktuelle Entwicklungen reagiert – sei es im urbanen Raum, im Rahmen von Ausstellungen oder in partizipativen Formaten. Jede Kooperation eröffnet neue Perspektiven und setzt eigene Impulse – vom ersten Konzept bis zur finalen Präsentation.

Arbeitsfelder und Schwerpunkte:

Konzeption und Entwicklung
• Gestaltung fotografischer Projekte für Ausstellungen, öffentlichen Raum oder spezielle Veranstaltungsformate
• Entwicklung partizipativer oder prozessorientierter fotografischer Ansätze

Künstlerische Leitung und Umsetzung
• Realisierung, kreative Gesamtleitung und kuratorische Begleitung fotografischer Projekte
• Unterstützung von Teams und Initiativen im künstlerischen Prozess

Verbindung zu anderen Disziplinen
• Zusammenarbeit mit Filmschaffenden, Musikerinnen, Akteurinnen weiterer künstlerischer Sparten
• Einbindung fotografischer Elemente in spartenübergreifende Projekte

Fotografische Formate für soziale und unternehmerische Kontexte
• Entwicklung individueller Lösungen für Bildungs-, Sozial- oder Unternehmensprojekte
• Förderung von Dialog, Bewusstseinsbildung und Reflexion für unterschiedliche Zielgruppen

Wo Fotokunst neue Perspektiven eröffnet

Im Zentrum meiner Arbeit im Bereich Fotokunst steht das Wechselspiel verschiedener fotografischer Techniken und Ausdrucksformen. Licht, Komposition, digitale Bearbeitung und serielle Ansätze nutze ich gezielt, um Sehgewohnheiten herauszufordern und neue Sichtweisen zu eröffnen. Jede Serie und jedes Projekt entsteht im Dialog mit unterschiedlichen Disziplinen und lebt von der Offenheit für konkrete Themen und Fragestellungen.

 

Schwerpunkte im Arbeitsfeld Fotokunst:

  • Entwicklung und Realisierung fotografischer Projekte für Ausstellungen, urbanen Raum oder besondere Präsentationsorte
  • Konzeption, kreative Leitung und kuratorische Begleitung in interdisziplinären Teams
  • Dokumentarische und experimentelle Ansätze in Fotografie und Video
  • Integration digitaler sowie analoger Verfahren zur Erweiterung der Bildsprache
  • Fotografische Begleitung von Prozessen – zur Dokumentation oder als eigenständige künstlerische Setzung

Meine Arbeitsweise:

  • Entwicklung im Dialog mit allen Beteiligten
  • Offenheit für verschiedene Disziplinen und gesellschaftliche Themen
  • Zusammenarbeit auf Augenhöhe
  • Individuelle Schwerpunkte je nach Aufgabe und Kontext
  • Flexibler Umgang mit Raum, Präsentation und Inhalten
  • Wertschätzung für Lernprozesse und kontinuierliche Weiterentwicklung
  • Erfahrung in klassischen wie in experimentellen Settings

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Haben Sie Fragen zu einem fotografischen Projekt, möchten Sie eine Zusammenarbeit anstoßen oder sich über Themen rund um Fotokunst und kreative Prozesse austauschen? Gerne stehe ich für ein Gespräch zur Verfügung. Ihre Nachricht ist jederzeit willkommen – ob für neue Vorhaben oder den Beginn gemeinsamer Projekte.

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Fotokunst – Räume für neue Sichtweisen

Im Mittelpunkt steht der künstlerische Prozess, der von Offenheit und Begegnung geprägt ist. Fotografische Arbeiten entstehen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren: von dialogisch entwickelten Bildkonzepten über partizipative Projekte bis hin zu Arbeiten, die vertraute Perspektiven hinterfragen und neue Sichtweisen ermöglichen. So entstehen Bildräume, in denen Eigenständigkeit wachsen und neue Erfahrungen entstehen können.

Fotokunst nutzt vielfältige Ausdrucksformen, um Wahrnehmungen zugänglich zu machen, Perspektiven zu erweitern und Entwicklungen sichtbar zu machen.

Die folgenden Beiträge geben Einblick in verschiedene Bereiche meiner fotografischen Praxis. Sie zeigen Hintergründe, Arbeitsweisen und jene feinen Wendepunkte, die kreative Prozesse prägen. Wer sich darauf einlässt, erkennt, wie Fotokunst Verbindungen schafft, neue Bildräume öffnet und Veränderungen anstoßen kann.

Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

„Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.

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Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.

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Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.

Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.

Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.

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Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.

Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.

Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.

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Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

„Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.

Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.

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Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau

Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau

Instrumental-Snippets der CD „Zahl Zeichen Wort Volume 1“ sind Teil eines crossmedialen Kunstprojekts zur Rolle der Frau.

Die Musik und das künstlerische Konzept thematisieren Schönheitszwang, Glücksversprechen, gesellschaftliche Erwartungen und den Kampf um Gleichberechtigung.

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Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus

Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus

„Morphing“ ist ein Videoclip, in dem Gesichter von Karlsruher Bürger:innen unterschiedlicher Herkunft mittels Morphing-Technik ineinander übergehen.

Das Werk macht sichtbar, wie schnell wir auf äußere Merkmale reagieren – und lädt ein, über Vielfalt, Vorurteile und Rassismus nachzudenken.

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