Meine Kunstprojekte – Ausdruck, Begegnung und neue Perspektiven entdecken

Filme, Musik, Fotografie und Bühnenarbeiten – Themen, die mein Leben prägen, übersetze ich direkt in künstlerische Projekte. Jede Arbeit entsteht aus eigener Beobachtung, Erfahrung und Neugier.
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In meinen Kunstprojekten verbinden sich Film, Musik, Fotografie, bildende Kunst, Performance, Tanz und Theater zu einem vielseitigen Ganzen. Jede Arbeit entsteht eigenständig und trägt meine individuelle Handschrift – geprägt von Erfahrungen in Regie, Komposition, Sound Design und sozialem Engagement.

Mein Ansatz ist interdisziplinär und sozial verantwortlich: Projekte wachsen aus Impulsen, die mich bewegen, und werden von der ersten Idee bis zur öffentlichen Präsentation von mir begleitet. Ob Ausstellung, Installation, Film oder Performance – immer geht es darum, Räume für Begegnung zu schaffen, Barrieren zu überwinden und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

Ich richte mich an Kuratorinnen, Bookerinnen, Regisseurinnen sowie an Menschen, die Austausch und gemeinsames Gestalten suchen: für Sozialprojekte, Filmvorhaben oder ungewöhnliche Ideen. Dabei entwickeln sich Kunst und soziales Wirken organisch und in enger Verbindung.

So entstehen Projekte, die berühren, aufrütteln und Sichtbarkeit schaffen. Mit jedem Format biete ich Möglichkeiten, gesellschaftliche Herausforderungen zu thematisieren, Ausdrucksformen zu stärken und Gemeinschaft zu erleben – individuell, verantwortungsvoll und offen für neue Perspektiven.

Hier finden Sie meine Projekte und Schaffensbereiche

Dokumentarische Arbeiten, Kurzfilmprojekte, Spielfilme und experimentelle Videokunst. Jedes Format hat seine eigene Sprache und Möglichkeit, Geschichten neu zu erzählen.

Mehr zu Film und Video

 

Komposition, musikalisches Schaffen und akustische Kunst

Kompositionen und Klangexperimente entstehen meist in engem Bezug zum Bild oder zur erzählten Geschichte. Jedes Projekt findet einen eigenen Sound.

Mehr zu Musik und Sound Design

 

Fotografisches und visuelle Kunst:

Momente, Stimmungen, Zwischenräume – meine fotografischen Arbeiten bewegen sich zwischen Reportage und Inszenierung.

Malen, Zeichnen, Collage, Programmieren, das Bauen von Robotern und digitale Medien begleiten und vertiefen meine Recherche und Ausdruckskraft

Darstellende Kunst:

Performance ist für mich ein Experimentierfeld – der Moment zählt, die Begegnung mit dem Publikum, das Unerwartete

Tanz und Theaterarbeit – solo oder in Zusammenarbeit – verbinde ich gerne mit anderen Formaten und gehe darin auf, bewegte Geschichten zu erzählen.

Kunstprojekte – Räume für eigene Geschichten und neue Perspektiven

In meinen Projekten begegnen sich Menschen mit unterschiedlichsten Lebenswegen: Zugewanderte, Geflüchtete, Menschen mit Migrationsgeschichte und alle, die sich im Umbruch oder Aufbruch befinden. Durch Film, Fotografie, Bühne, Musik und Performance entstehen gemeinschaftliche Arbeitsfelder, in denen persönliche Erfahrungen, Erinnerungen und alltägliche Themen künstlerisch erforscht und sichtbar gemacht werden.

Im Mittelpunkt steht die Suche nach Ausdrucksformen, die Raum für Eigenständigkeit, Mut und neue Sichtweisen eröffnen. Die gemeinsame Arbeit lebt von einer Atmosphäre der Neugier, des Experimentierens und des Vertrauens – jenseits festgelegter Rollen oder Vorgaben. Jeder künstlerische Prozess entfaltet sich entlang der individuellen Geschichten, wächst aber stets im Austausch und im geteilten Erleben.

Kuratorinnen, Regisseurinnen, Bookerinnen und Ausstellungsmacherinnen finden hier Impulse für Projekte, in denen künstlerische Praxis gesellschaftliche Fragen berührt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit entstehen. Die Ergebnisse – Filmsequenzen, Bühnenmomente, Bilder oder Kompositionen – laden zum Dialog ein und schaffen Verbindungen zwischen Biografien, Themen und gesellschaftlichen Räumen.

Diese Projekte zeigen, wie Kunst Zugänge schafft, Erlebtes verwandelt und Gemeinschaft wachsen lässt – vielfältig, unaufdringlich, offen für Kooperationen auf Augenhöhe.

Newsletter – Aktuelle Einblicke erhalten
Wer gerne verfolgen möchte, wie sich Projekte entwickeln, welche Ausstellungen und neuen Arbeiten entstehen oder wem der Austausch zu Kunst und künstlerischer Praxis wichtig ist, kann sich hier für meinen Newsletter eintragen. Unregelmäßige Einblicke, Gedanken und Hinweise auf Veranstaltungen oder offene Werkstätten – ganz ohne Verpflichtung, aber immer mit einer Einladung zum Dranbleiben und Weiterdenken.

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Kontakt – Im Gespräch bleiben, gemeinsam gestalten
Ob Fragen zu einzelnen Projekten, Lust auf Zusammenarbeit oder Interesse an einem persönlichen Austausch: Für neue Verbindungen, Impulse und gemeinsame Vorhaben ist Raum. Eine kurze Nachricht genügt – ich melde mich gerne zurück.

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Kunstprojekte – Räume für neue Perspektiven
In meinen Projekten stehen gemeinsame künstlerische Prozesse im Mittelpunkt. Ob Ausstellungen mit unterschiedlichen Stimmen, partizipative Installationen oder Aktionen, die Grenzen und Barrieren thematisieren – hier entstehen Orte, in denen Eigenständigkeit wachsen und unerwartete Begegnungen stattfinden können. Kreative Ausdrucksformen werden zu Möglichkeiten, Erfahrungen zu teilen, neue Sichtweisen zu gewinnen und individuelle Entwicklung spürbar zu machen.

Die folgenden Beiträge geben Einblicke in verschiedene Arbeitsfelder, erzählen von Praxis, Hintergründen und den kleinen Wendepunkten, die künstlerische Arbeit ermöglichen kann. Wer sich auf diese Erzählungen einlässt, erfährt, wie Kunst Verbindungen schafft, Räume öffnet und Veränderungen anstößt.

Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

„Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.

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Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.

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Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.

Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.

Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.

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Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.

Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.

Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.

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Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

„Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.

Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.

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Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau

Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau

Instrumental-Snippets der CD „Zahl Zeichen Wort Volume 1“ sind Teil eines crossmedialen Kunstprojekts zur Rolle der Frau.

Die Musik und das künstlerische Konzept thematisieren Schönheitszwang, Glücksversprechen, gesellschaftliche Erwartungen und den Kampf um Gleichberechtigung.

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Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus

Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus

„Morphing“ ist ein Videoclip, in dem Gesichter von Karlsruher Bürger:innen unterschiedlicher Herkunft mittels Morphing-Technik ineinander übergehen.

Das Werk macht sichtbar, wie schnell wir auf äußere Merkmale reagieren – und lädt ein, über Vielfalt, Vorurteile und Rassismus nachzudenken.

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