Gambatté Art: Signature-Formate und gesellschaftliche Kreativprojekte.

Ich bin Isis Chi Gambatté und realisiere gesellschaftlich relevante Filme, Dokumentationen und künstlerische Projekte. Mein Fokus liegt darauf, Themen, Menschen und Perspektiven sichtbar zu machen, die sonst wenig Raum bekommen.

Mit Kreativität, Haltung und Erfahrung gebe ich Themen und Menschen eine Bühne, die in der öffentlichen Debatte oft fehlen. Meine Arbeiten verbinden künstlerische Handschrift mit gesellschaftlicher Verantwortung und setzen Impulse für Dialog, Vielfalt und Veränderung.

Meine künstlerische Vision

Kunst ist für mich ein Werkzeug, um gesellschaftliche Realität nicht nur zu spiegeln, sondern aktiv zu befragen und zu gestalten. Meine künstlerische Vision wurzelt in der Überzeugung, dass Kunst gesellschaftliche Prozesse sichtbar machen, Denkgewohnheiten herausfordern und Räume für neue Formen des Miteinanders eröffnen kann. Ich beschäftige mich mit Fragen nach Gerechtigkeit, Zugehörigkeit und Verantwortung – nicht abstrakt, sondern in Bezug auf konkrete gesellschaftliche Verhältnisse. Themen wie Antirassismus, Antisemitismus, Gleichberechtigung und soziale Teilhabe bilden dabei zentrale Bezugspunkte.

Meine Arbeit ist geprägt von einer Haltung der Offenheit gegenüber Ambivalenzen, Brüchen und Unsicherheiten. Ich suche nicht nach einfachen Antworten, sondern nach Wegen, Widersprüche auszuhalten und produktiv zu machen. Kunst verstehe ich als Prozess, in dem das Unfertige, das Fragliche und das Unerwartete Platz haben. In diesem Prozess entstehen Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven nebeneinanderstehen können, ohne auf eine eindeutige Botschaft reduziert zu werden.

Die Vision hinter meiner künstlerischen Praxis ist es, Bedingungen für echte Begegnung und Austausch zu schaffen – jenseits von Zuschreibungen, Rollen und Hierarchien. Ich möchte Erfahrungsräume öffnen, in denen gesellschaftliche Konflikte und persönliche Geschichten in Resonanz treten können. Dabei interessiert mich besonders, wie künstlerische Arbeit dazu beitragen kann, gesellschaftliche Teilhabe neu zu denken und bisher marginalisierte Stimmen hörbar zu machen.

Für mich ist Kunst immer auch eine Einladung zur gemeinsamen Reflexion: Ein Angebot, sich auf Unsicherheiten einzulassen, eingefahrene Sichtweisen zu verlassen und gemeinsam nach anderen Möglichkeiten des Zusammenlebens zu suchen.

Isis mit Instrument

Über meine Werke

Im Zentrum meiner Arbeit stehen konkrete gesellschaftliche Themen: Antirassismus, Antisemitismus, Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Teilhabe sind wiederkehrende Schwerpunkte. Jede künstlerische Entscheidung – vom Konzept bis zur Ausführung – ist von der Frage geleitet, in welcher Form gesellschaftliche Ausschlüsse, Vorurteile und Machtverhältnisse sichtbar gemacht und hinterfragt werden können.

Ich arbeite projektbasiert und wähle das Medium jeweils entsprechend der inhaltlichen Notwendigkeit: Musik, Film und bildende Kunst stehen gleichberechtigt zur Verfügung, um etwa strukturellen Rassismus hörbar zu machen, antisemitische Narrative filmisch aufzubrechen oder Fragen nach Zugänglichkeit und Partizipation bildnerisch zu untersuchen. Die Wechselwirkung zwischen den Disziplinen ist Teil des Prozesses; eine musikalische Komposition kann die Grundlage für eine Installation liefern, ein Film wiederum Anstoß für eine neue Bildserie geben.

Meine Werke vermeiden fertige Antworten. Stattdessen schaffen sie Räume für Irritation, Auseinandersetzung und Perspektivwechsel. Ziel ist es, gesellschaftliche Fragestellungen nicht abstrakt, sondern anhand konkreter Beispiele zu bearbeiten und Betrachterinnen und Betrachter zu aktiven Teilnehmenden eines offenen Resonanzraums zu machen.

Ansatz und Haltung

Mein künstlerischer Ansatz verbindet Komposition, Performance, Schauspiel, Tanz, darstellende und bildende Künste sowie die Entwicklung und Umsetzung sozialer Projekte. Die Wahl von Arbeitsweisen und Formaten erfolgt projektbezogen und orientiert sich an den jeweiligen inhaltlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen.

Kooperation und Austausch mit Partnerinnen und Partnern aus Kulturinstitutionen, Bildungs- und Sozialbereichen bilden einen zentralen Bestandteil meiner Arbeit. Projekte werden häufig gemeinsam mit Initiativen, Vereinen oder Organisationen konzipiert und realisiert. Partizipative Ansätze werden gezielt eingesetzt, um verschiedene Perspektiven einzubeziehen und gesellschaftliche Fragestellungen gemeinsam zu bearbeiten.

Jede Produktion basiert auf sorgfältiger Recherche, handwerklicher Präzision und der Fähigkeit, Teamstrukturen und Abläufe flexibel an die Anforderungen der Zusammenarbeit anzupassen. Die Bandbreite meiner Arbeit reicht von klassisch erzählten bis zu experimentellen, spartenübergreifenden Projekten. Ziel ist es, gesellschaftliche Dynamiken, individuelle Entwicklungen und neue Perspektiven sichtbar und erfahrbar zu machen.

Die Verbindung von künstlerischer Sensibilität, technischem Know-how und praxisorientiertem Projektmanagement gewährleistet eine verlässliche und effiziente Umsetzung – auch unter wechselnden Produktionsbedingungen. Für Kooperationspartner:innen und Förderinstitutionen biete ich Erfahrung in der Entwicklung, Organisation und Durchführung interdisziplinärer Projekte, die gesellschaftliche Relevanz mit künstlerischer Qualität verbinden.

    Arbeitsprinzipien und Kompetenzen:

    • Entwicklung, Organisation und Umsetzung interdisziplinärer Kunst- und Sozialprojekte
    • Zusammenarbeit mit Institutionen, Initiativen und Vereinen aus Kunst, Bildung und Sozialem
    • Einsatz partizipativer Methoden zur Einbindung verschiedener Perspektiven
    • Flexibles Projektmanagement und effiziente Teamkoordination
    • Sorgfältige inhaltliche Recherche und handwerkliche Präzision
    • Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Produktionsbedingungen und Formate
    • Verbindung von künstlerischer Sensibilität mit technischem Know-how
    • Erfahrung in der Bearbeitung gesellschaftlich relevanter Themen

    Gerne stehe ich für die Entwicklung neuer Kooperationen und gemeinsamer Projekte zur Verfügung.

      Newsletter – Entwicklungen und Einblicke

      Über meinen Newsletter informiere ich über aktuelle Entwicklungen, Einblicke in laufende Projekte und Hintergründe meiner künstlerischen und sozialen Arbeit. Der Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen und vermittelt direkte Einblicke in Prozesse, Methoden und besondere Ereignisse. Interessierte können das Abonnement jederzeit beginnen oder beenden.

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      Kontakt – Austausch und Zusammenarbeit

      Austausch und Kooperation sind zentrale Bestandteile meiner Arbeit. Für Gespräche, Anfragen zu gemeinsamen Projekten oder konzeptionellen Austausch stehe ich zur Verfügung. Neue Perspektiven, Ideen und Formen der Zusammenarbeit sind ausdrücklich erwünscht. Kontakt kann jederzeit aufgenommen werden.

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      Impulse und Einblicke

      Wer tiefer in meine Arbeitsweise, meine Themen und die Hintergründe meiner Projekte eintauchen möchte, findet in den folgenden Beiträgen abwechslungsreiche Einblicke. Hier teile ich Gedanken, Erfahrungen und Impulse, die mein kreatives und gesellschaftliches Engagement prägen. Die Artikel laden dazu ein, Perspektiven zu wechseln, Methoden zu hinterfragen und Entwicklungen mitzudenken – immer mit dem Ziel, Anregungen für Austausch, Weiterdenken und gemeinsames Gestalten zu geben.

      Aussprachetraining in Karlsruhe „Sprache leben – Jeder Satz ein Schritt“ ist gestartet!

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      Eine klare Aussprache und ein sicherer Umgang mit der deutschen Sprache öffnen Türen – im Alltag, am Telefon und im Beruf.

      Mit meinem neuen Projekt „Sprache leben – Jeder Satz ein Schritt“ unterstütze ich Sie dabei, Ihre Ausdrucksfähigkeit gezielt zu stärken und mit jedem Satz mehr Selbstvertrauen zu gewinnen.

      Das speziell entwickelte Training läuft seit Dezember 2025 und bietet individuelle Förderung – vor Ort, im Studio oder flexibel online.

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      Hyperreale Fotografie: Das Unsichtbare sichtbar machen

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      Hyperreale Fotografie täuscht unser Auge – und stellt damit spannende Fragen an unsere Wahrnehmung. In meiner Ausstellung „Kunst an Halle 1“ am Karlsruher Rheinhafen wollten viele Besucher:innen die Fotos anfassen, so plastisch wirkten sie. Doch was passiert, wenn das vermeintlich Greifbare nur Illusion ist? Mein Beitrag lädt ein, genauer hinzusehen und das Unsichtbare hinter dem Sichtbaren zu entdecken.

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      Mein beliebtes Sprachprojekt „Besser deutsch sprechen“ geht weiter!

      Mein beliebtes Sprachprojekt „Besser deutsch sprechen“ geht weiter!

      Über mehrere Jahre hinweg war „Besser Deutsch sprechen“ eines meiner erfolgreichsten Sprachförderprojekte. Mit praxisnahen Ansätzen und viel persönlichem Engagement konnten zahlreiche Menschen ihre Deutschkenntnisse gezielt verbessern. Heute lebt die Erfahrung aus diesem Projekt im aktuellen Angebot „Sprache leben – Jeder Satz ein Schritt“ weiter.

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      Falling Two

      Falling Two

      Falling Two ist ein Kurzvideo, in dem leere Toilettenpapierrollen in Zeitlupe fallen. Das Motiv spielt auf die besonderen Alltagsphänomene während der Corona-Pandemie an.

      Im Unterschied zu Falling One werden die Sequenzen diesmal mit neuen elektronischen Sounds unterlegt, die perkussiv, bassbetont und meditativ wirken.

      So entsteht eine moderne, klangliche Reflexion über Konsum, Rhythmus und die kleinen Absurditäten des Alltags.

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      Express Yourself! – Kunst als Lebenshilfe für Jugendliche

      Express Yourself! – Kunst als Lebenshilfe für Jugendliche

      Von 2021 bis 2023 habe ich als Initiatorin, Projektleiterin und künstlerische Leitung das Projekt „Express Yourself!“ in Karlsruhe realisiert. Über drei Jahre hinweg boten die wechselnden Schwerpunkte „Art vs. Corona“, „Art vs. War & Corona“ und „Art is Life!“ Jugendlichen einen kreativen Raum, um ihre Gefühle und Herausforderungen in Krisenzeiten künstlerisch zu verarbeiten.

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      Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

      Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

      „Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.

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