Performance – Spielräume zwischen Praxis und Reflexion

Offene Prozesse, Austausch und Begegnungen, die neue Sichtweisen ermöglichen
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Im Bereich Performance verbinde ich unterschiedliche künstlerische Ansätze zu neuen Formen des Ausdrucks. Bewegung, Klang, Sprache und Bild werden als eigenständige Mittel genutzt, treten aber auch bewusst miteinander in Beziehung. Meine Erfahrungen – aus der Zusammenarbeit mit Institutionen, in freien Projekten und interdisziplinären Teams – bilden die Grundlage, um individuelle und kollektive Ideen in performative Formate zu übersetzen.

Für mich steht der Arbeitsprozess im Mittelpunkt. Ob im Austausch mit Regisseurinnen, Kuratoren, Bookerinnen, Menschen aus dem sozialen Bereich oder Vertreterinnen kleiner und mittlerer Unternehmen: Die Entwicklung einer Performance richtet sich immer nach dem jeweiligen Kontext und den beteiligten Personen. Ziel ist es, offene Räume für Fragen, Impulse und Erfahrungen zu schaffen.

Mich interessiert, wie Performance auf aktuelle Themen, gesellschaftliche Veränderungen oder spezifische Zielgruppen reagiert und aus Momenten gemeinsamer Arbeit entsteht. Jede Zusammenarbeit ist einmalig, abhängig von Situation, Zielsetzung und Beteiligten – vom Konzept bis zur Umsetzung.

Arbeitsfelder und Schwerpunkte:

Konzeption und Prozessgestaltung
• Entwicklung performativer Projekte für Bühne, urbanen Raum oder besondere Veranstaltungsformate
• Gestaltung partizipativer oder prozessorientierter Arbeitsphasen

Künstlerische Leitung und Realisation
• Übernahme von Regie, Dramaturgie oder kollaborativer Steuerung
• Begleitung von Teams, Initiativen oder Organisationen im künstlerischen Arbeitsprozess

Schnittstellen zu Film, Musik, visueller Kunst
• Kooperationen mit Filmschaffenden, Musikerinnen, bildenden Künstlern oder digitalen Medien
• Verbindung performativer Elemente mit anderen Kunstformen

Performance für soziale und unternehmerische Kontexte
• Entwicklung maßgeschneiderter Formate für Bildungs-, Sozial- oder Unternehmensprojekte
• Förderung von Dialog, Partizipation und Reflexion im Rahmen spezifischer Zielsetzungen

Wo Performance neue Impulse setzt
Im Zentrum meiner Arbeit im Bereich Performance steht die Verbindung unterschiedlicher Ausdrucksformen: Bewegung, Stimme, Klang, Bild und Raum werden so eingesetzt, dass neue Perspektiven entstehen. Jede Produktion ist geprägt vom Zusammenspiel künstlerischer Disziplinen sowie von der Offenheit für individuelle Themenstellungen.

Schwerpunkte im Arbeitsfeld Performance:

  • Entwicklung und Umsetzung performativer Formate für Bühne, urbane Räume oder besondere Veranstaltungsorte
  • Konzeption, künstlerische Leitung und Regie in interdisziplinären Teams
  • Dokumentarische und experimentelle Arbeiten im Bereich Film und Video
  • Komposition und Sound Design zur Unterstützung und Erweiterung von Bewegungen, Szenen oder räumlichen Inszenierungen
  • Fotografische und bildnerische Begleitung künstlerischer Prozesse, als Dokumentation oder eigenständige Akzentsetzung

Meine Arbeitsweise:

  • Entwicklung im Dialog mit allen Beteiligten
  • Offen für verschiedene Fachrichtungen und soziale Themen
  • Zusammenarbeit auf Augenhöhe
  • Individuelle Schwerpunktsetzung je nach Projekt
  • Flexibel im Umgang mit Raum, Publikum und Inhalten
  • Wertschätzung für Lernprozesse und Weiterentwicklung
  • Erfahrung in klassischen wie in unkonventionellen Kontexten
  • Newsletter – Aktuelles aus der Performance-Praxis

    Sie möchten Entwicklungen im Bereich Performance verfolgen? Mit dem Newsletter erhalten Sie in unregelmäßigen Abständen Einblicke in aktuelle Projekte, Arbeitsprozesse und neue Ansätze. Ergänzt werden diese Informationen durch Hinweise auf Veranstaltungen und offene Proben. Die Anmeldung ist unverbindlich und kann jederzeit beendet werden.

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    Kontakt – Austausch und Projektanfragen

    Sie haben Fragen zu einem konkreten Projekt, interessieren sich für eine Zusammenarbeit oder möchten sich über Themen aus Performance und künstlerischer Praxis austauschen? Gerne stehe ich für ein Gespräch zur Verfügung. Ihre Nachricht ist willkommen – für neue Ideen und den Beginn gemeinsamer Vorhaben.

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    Performance – Räume für neue Sichtweisen

    Im Mittelpunkt steht der künstlerische Prozess, der durch Offenheit und Begegnung geprägt ist. Performances entstehen in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren: von Inszenierungen mit mehreren Stimmen über partizipative Formate bis zu Aufführungen, die räumliche und gesellschaftliche Grenzen hinterfragen. So entstehen Situationen, in denen Eigenständigkeit wachsen und neue Erfahrungen möglich werden.

    Performance nutzt vielfältige Mittel, um Erfahrungen zugänglich zu machen, Perspektiven zu erweitern und Entwicklungen sichtbar werden zu lassen.

    Die folgenden Beiträge geben Einblick in verschiedene Felder meiner Praxis. Sie zeigen Hintergründe, Herangehensweisen und jene kleinen Wendepunkte, die künstlerische Prozesse prägen. Wer sich darauf einlässt, erkennt, wie Performance Verbindungen schafft, neue Räume öffnet und Veränderungen anstoßen kann.

    Spring: Audiovisuelle Komposition über Wachstum und Klang

    Spring: Audiovisuelle Komposition über Wachstum und Klang

    „Spring“ ist eine audiovisuelle Komposition, in der das Wachstum von Keimlingen in Musik übersetzt wird.

    Jede Bewegung der Pflanzen – Winden, Drehen, Strecken – wird zum Klang und verbindet Natur, Video und elektronische Komposition zu einem einzigartigen Erlebnis von Aufbruch und Lebendigkeit.

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    Agua – Audiovisuelle serielle Komposition über Wasser, Bewegung und Überwindung

    Agua – Audiovisuelle serielle Komposition über Wasser, Bewegung und Überwindung

    „Agua“ ist eine audiovisuelle Komposition über die Kraft und Vielseitigkeit des Wassers.

    Mit eigens aufgenommenen Wasserbildern, elektronischer Musik und Performance erforsche ich, wie Wasser Leerstellen füllt, Hindernisse überwindet und immer in Bewegung bleibt.

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    „Frieden“ sprach der Engel, „Frieden!“ – Videokunst zur Weihnachtsfeier der HfG Karlsruhe

    „Frieden“ sprach der Engel, „Frieden!“ – Videokunst zur Weihnachtsfeier der HfG Karlsruhe

    Videokunst zur Weihnachtsfeier der HfG Karlsruhe:

    Teelichter in Tannenbaumform, 9er-Split-Screen, eigens komponierte Musik und ein ironisches Zitat aus „Nicht nur zur Weihnachtszeit“.

    Ein Werk über Erwartung, Ritual und die Inszenierung von Frieden.

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    Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten – Song und Video über Überwachung und Identität

    Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten – Song und Video über Überwachung und Identität

    „Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten“ ist mein Song gegen Massendatenspeicherung, TKÜV, Überwachung und die schleichende Aufhebung der Privatsphäre. Das Werk entstand aus der Beobachtung, dass technische Machbarkeit, gepaart mit der Gleichgültigkeit...

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    Music and Snow for Rabbits: Projektion, Niedlichkeit und Winterlandschaft

    Music and Snow for Rabbits: Projektion, Niedlichkeit und Winterlandschaft

    „Music and Snow for Rabbits“ ist eine Videosequenz über Hasen in einer verschneiten Winterlandschaft, die Fragen nach Projektion, Niedlichkeit und Wahrnehmung aufwirft.

    Das Werk verbindet eigens komponierte Musik mit Videoaufnahmen, in denen Idylle und Bedrohung, Tierethik und menschliche Sichtweisen aufeinandertreffen.

    Wie niedlich muss ein Tier sein, um nicht gegessen zu werden? Und wie sehr bestimmen unsere Projektionen, was wir sehen: im Schnee, im Tier, in uns selbst?

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    Da Mimikry Man: Audiovisuelle Performance über Tarnung und Identität

    Da Mimikry Man: Audiovisuelle Performance über Tarnung und Identität

    „Da Mimikry Man“ ist ein Song und Video-Snippet aus meinem audiovisuellen Konzertprogramm.

    Die Performance thematisiert das Spiel mit Identität, Tarnung und Maskierung – ein Phänomen, das heute aktueller denn je ist.

    Mit elektronischer Musik, Gesang und Videokunst erforsche ich, wie Menschen sich verwandeln, anpassen oder inszenieren, und lade das Publikum ein, über Echtheit und Rolle nachzudenken.

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