Kunst als Haltung. Engagement als Mission. Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Klare Haltung. Echtes Engagement. Verbindliche Zusammenarbeit.
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Einleitung

Eine klare Haltung bildet das Fundament meines künstlerischen und gesellschaftlichen Wirkens. Als Künstlerin, soziale Akteurin und zuverlässige Partnerin bei unterschiedlichsten Projekten arbeite ich nicht nach Schema F, sondern nach den Prinzipien von Integrität, Ehrlichkeit und Konsequenz. Meine Arbeit folgt keinem Trend und keinem Etikett, sondern gelebten Werten. Auf dieser Seite möchte ich transparent machen, was mein Handeln bestimmt, welche Überzeugungen mich leiten und warum für mich Kunst und Engagement untrennbar miteinander verbunden sind.

Mein Selbstverständnis

Für mich ist Kunst kein elitäres Refugium, sondern eine Einladung zur Auseinandersetzung. Ich begreife meine kreative Praxis als Schnittstelle zwischen individueller Ausdruckskraft und gesellschaftlicher Verantwortung. Jedes Werk, sei es ein Bild, eine Installation oder ein gemeinsames Projekt, verstehe ich als Beitrag zu einer offenen, ehrlichen Debatte über die Realität, in der wir leben. Ich wähle bewusst Themen, die unbequem sein dürfen – weil ich überzeugt bin, dass Kunst immer auch Veränderungsbereitschaft fordert und befördert. Meine Arbeitsweise ist somit Ausdruck von Haltung: Ich stelle Fragen, wo andere schweigen, und gehe ins Gespräch, auch wenn es herausfordernd ist. Mein Anspruch ist dabei nie gefällige Gefühlsästhetik, sondern Klarheit, Substanz und die Kraft, Denkräume zu eröffnen.

Soziales Engagement

Künstlerische Arbeit und soziales Engagement sind für mich keine Gegensätze, sondern bedingen einander. Wo gesellschaftliche Teilhabe fehlt, kann auch Kunst nicht wirksam sein. Deshalb engagiere ich mich systematisch in sozialen Initiativen – von der Community-Arbeit bis hin zur Entwicklung partizipativer Projekte. Ich kooperiere mit Schulen, Vereinen und sozialen Einrichtungen, initiiere Dialogformate und unterstütze Projekte, die reale Wirkung vor Ort entfalten. Ziel ist es, Menschen einzubeziehen, an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen und Kunst als Katalysator für soziale Veränderung einzusetzen. Mein Engagement endet nicht bei der Idee, sondern erst dort, wo ein sichtbarer Beitrag für andere geleistet ist.

Arbeitsweise und Kooperation

Kollaboration verstehe ich als elementaren Bestandteil erfolgreicher Projekte. Wirkliche Entwicklung entsteht für mich im konstruktiven Miteinander ­– im Dialog von unterschiedlichen Disziplinen, Erfahrungen und Perspektiven. Ich lege beim Arbeiten größten Wert auf Transparenz, Zuverlässigkeit und offene Kommunikation. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist für mich keine Option, sondern Voraussetzung. Meine Partner können sich auf pragmatische Prozesse, eine professionelle Vorbereitung und eine konsequente Orientierung an gemeinsam gesetzten Zielen verlassen. Ich arbeite nie isoliert, sondern immer im Austausch – weil ich überzeugt bin, dass aus Unterschiedlichkeit immer die besten Ergebnisse entstehen. Kontinuität, Vertrauen und ein verantwortungsvolles Miteinander stehen bei mir an erster Stelle.

Statement

„Wirkliche Veränderung entsteht dort, wo Haltung auf Handeln trifft. Kunst und gesellschaftliches Engagement sind für mich keine losgelösten Welten, sondern verbinden sich im Streben nach Substanz, Wirksamkeit und Miteinander.“

Ausblick und Einladung für ein Miteinander

Meine Überzeugung: Kunst hat Verantwortung, Engagement braucht Konsequenz, und partnerschaftliche Zusammenarbeit ist der Schlüssel zu nachhaltiger Wirkung. Ich suche aktiv nach Gelegenheiten, um gemeinsam mit anderen sinnvolle Projekte zu realisieren oder relevante Diskurse zu initiieren. Wenn Sie mit mir Ideen teilen, Kooperationen anstoßen oder einfach den Austausch suchen möchten, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme. Ihre Initiative trifft auf offene Ohren und einen verlässlichen Partner.

Weiterdenken – Newsletter für Einblicke und Entwicklungen

Wer meine Arbeit regelmäßig weiterverfolgen und vertiefende Einblicke in Projekte, Hintergründe und Prozesse erhalten möchte, ist herzlich eingeladen, meinen Newsletter zu abonnieren. In sorgfältig kuratierten Updates berichte ich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen, Arbeitsweisen und besondere Ereignisse aus meinem künstlerischen und sozialen Engagement. Der Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen, ist selbstverständlich unverbindlich und kann jederzeit abbestellt werden. So bleiben Sie informiert, ohne sich dauerhaft zu binden.

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Austausch und Kooperation – Kontakt aufnehmen

Sie möchten sich zu gesellschaftlichen Themen austauschen, an gemeinschaftlichen Projekten mitwirken oder den Dialog rund um Kunst und soziale Verantwortung vertiefen? Ich schätze den offenen Austausch und freue mich über neue Impulse – ob es um konkrete Projektanfragen, konzeptionelle Gespräche oder einen inspirierenden Gedankenaustausch geht. Kontaktaufnahme ist jederzeit willkommen. Lassen Sie uns gemeinsam wirksame Ideen entwickeln und Verantwortung gestalten.

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Impulse und Einblicke

Wer tiefer in meine Arbeitsweise, meine Themen und die Hintergründe meiner Projekte eintauchen möchte, findet in den folgenden Beiträgen abwechslungsreiche Einblicke. Hier teile ich Gedanken, Erfahrungen und Impulse, die mein kreatives und gesellschaftliches Engagement prägen. Die Artikel laden dazu ein, Perspektiven zu wechseln, Methoden zu hinterfragen und Entwicklungen mitzudenken – immer mit dem Ziel, Anregungen für Austausch, Weiterdenken und gemeinsames Gestalten zu geben.

Falling Two

Falling Two

Falling Two ist ein Kurzvideo, in dem leere Toilettenpapierrollen in Zeitlupe fallen. Das Motiv spielt auf die besonderen Alltagsphänomene während der Corona-Pandemie an.

Im Unterschied zu Falling One werden die Sequenzen diesmal mit neuen elektronischen Sounds unterlegt, die perkussiv, bassbetont und meditativ wirken.

So entsteht eine moderne, klangliche Reflexion über Konsum, Rhythmus und die kleinen Absurditäten des Alltags.

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Express Yourself! – Kunst als Lebenshilfe für Jugendliche

Express Yourself! – Kunst als Lebenshilfe für Jugendliche

Von 2021 bis 2023 habe ich als Initiatorin, Projektleiterin und künstlerische Leitung das Projekt „Express Yourself!“ in Karlsruhe realisiert. Über drei Jahre hinweg boten die wechselnden Schwerpunkte „Art vs. Corona“, „Art vs. War & Corona“ und „Art is Life!“ Jugendlichen einen kreativen Raum, um ihre Gefühle und Herausforderungen in Krisenzeiten künstlerisch zu verarbeiten.

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Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

„Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.

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Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.

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Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.

Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.

Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.

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Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.

Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.

Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.

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Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

„Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.

Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.

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