Spielfilm: Vielseitige Projekte zwischen Schauspiel, Regie und Produktion

Leidenschaft für bewegende Geschichten – vor und hinter der Kamera
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Aktuelles aus meinen Projekten: Einblicke, Making-ofs und Inspirationen rund um meine Spielfilmarbeit. Mehr dazu im Blog!

Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

„Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.

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Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.

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Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.

Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.

Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.

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Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.

Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.

Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.

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Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

„Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.

Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.

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Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau

Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau

Instrumental-Snippets der CD „Zahl Zeichen Wort Volume 1“ sind Teil eines crossmedialen Kunstprojekts zur Rolle der Frau.

Die Musik und das künstlerische Konzept thematisieren Schönheitszwang, Glücksversprechen, gesellschaftliche Erwartungen und den Kampf um Gleichberechtigung.

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Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus

Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus

„Morphing“ ist ein Videoclip, in dem Gesichter von Karlsruher Bürger:innen unterschiedlicher Herkunft mittels Morphing-Technik ineinander übergehen.

Das Werk macht sichtbar, wie schnell wir auf äußere Merkmale reagieren – und lädt ein, über Vielfalt, Vorurteile und Rassismus nachzudenken.

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Spring: Audiovisuelle Komposition über Wachstum und Klang

Spring: Audiovisuelle Komposition über Wachstum und Klang

„Spring“ ist eine audiovisuelle Komposition, in der das Wachstum von Keimlingen in Musik übersetzt wird.

Jede Bewegung der Pflanzen – Winden, Drehen, Strecken – wird zum Klang und verbindet Natur, Video und elektronische Komposition zu einem einzigartigen Erlebnis von Aufbruch und Lebendigkeit.

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Langjährige Erfahrung im Spielfilm prägt meine Arbeitsweise: Als Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Autorin kenne ich sämtliche Phasen der Produktion aus eigener Praxis. Ob Stoffentwicklung, Organisation, Dreharbeiten oder Postproduktion – ich bringe Fachwissen, Belastbarkeit und Kreativität in jedes Projekt ein.

Mich reizt die Verbindung verschiedener Rollen und Blickwinkel; das schafft flexible, solide Lösungen – auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Mein Schwerpunkt liegt auf Projekten, die gesellschaftlich relevant und erzählerisch eigenständig sind.

Praxisnah, teamorientiert und mit klarem Qualitätsanspruch begleite ich Filme inhaltlich und organisatorisch – von der ersten Idee bis zur letzten Schnittfassung.

Ansatz und Haltung

Mein Zugang zum Spielfilm ist geprägt durch langjährige Erfahrung als Schauspielerin und die kontinuierliche Erweiterung meines Aufgabenbereichs um Regie, Drehbuch, Produktion und Schnitt. Ich betrachte jedes Projekt als Zusammenspiel aus inhaltlicher Recherche, handwerklicher Präzision und einer offenen Herangehensweise an Formate und Teamstrukturen.

Mich interessieren Stoffe, die gesellschaftliche Dynamiken, persönliche Entwicklungen oder neue Perspektiven erfahrbar machen. Dabei reicht die Bandbreite meiner Arbeit von klassisch erzählten Filmen bis zu genreübergreifenden, experimentellen Formaten. In allen Phasen bringe ich analytisches Denken, Organisationstalent und eine hohe Produktionssicherheit ein, um jede Idee konsequent von der Konzeption bis zur Auswertung umzusetzen.

Meine Vielseitigkeit sehe ich als Ressource: Die Verbindung aus künstlerischer Sensibilität, technischem Know-how und praxisorientiertem Projektmanagement eröffnet effiziente, flexible Lösungen – auch unter speziellen Produktionsbedingungen.

    Arbeitsweise

    Prozessorientierung: Projekte entstehen im Dialog – mit Produktionsteams, Auftraggeber:innen und Partner:innen. Reflexion und gemeinsamer Austausch sind ebenso Teil meines Alltags wie die Bereitschaft, aus jedem Projekt zu lernen und neue Ansätze zu integrieren.

    Pragmatischer Umgang: Unterschiedliche Anforderungen und Rahmenbedingungen verstehe ich als Chance, individuelle Produktionswege zu entwickeln. Dabei verbinde ich sorgfältige Planung mit der Bereitschaft, Prozesse je nach Situation anzupassen.

    Methodenvielfalt: Je nach Kontext setze ich klassische filmische Verfahren, aktuelle technische Tools oder experimentelle Ansätze ein. Jede Produktion erhält so eine passgenaue Handschrift – abgestimmt auf Inhalt, Budget und Format.

    Schwerpunkte & Kompetenzen:

    • Entwicklung, Umsetzung und Organisation von Spielfilmprojekten
    • Schauspiel, Regie, Drehbuch, Produktionsleitung, Schnitt
    • Flexible Teamstrukturen, effizientes Koordinieren kleiner und mittlerer Produktionen
    • Analyse und Umsetzung gesellschaftlich relevanter Stoffe
    • Kombination aus Erfahrung, Teamgeist und lösungsorientiertem Arbeiten

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    Sie möchten Hintergründe, aktuelle Entwicklungen und besondere Momente aus meinen Spielfilmprojekten direkt mitverfolgen? In meinem Newsletter teile ich in unregelmäßigen Abständen Einblicke aus meinen laufenden Arbeiten. Hier erfahren Sie von spannenden Herausforderungen am Set, erhalten exklusive Vorschauen auf neue Projekte, werden zu Premieren und Veranstaltungen eingeladen und bekommen einen persönlichen Einblick in meinen kreativen Alltag.

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    Sie haben Interesse an einer Zusammenarbeit, möchten sich über meine bisherigen Projekte austauschen oder haben eine Idee, über die Sie sprechen möchten? Ich bin offen für neue Impulse, gemeinsame Entwicklungen oder auch einfach ein erstes, unverbindliches Kennenlerngespräch.

    Ob konkrete Projektanfragen, kreative Partnerschaften oder inspirierende Gedanken rund um den Spielfilm – ich freue mich auf Ihre Nachricht und ein persönliches Kennenlernen.

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    Impulse und Perspektiven: Blogbeiträge aus weiteren Bereichen meiner Film- und Musikarbeit

    Filmische Projekte entstehen oft im Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen und Menschen – egal ob als Spielfilm, Dokumentarfilm, soziales Filmformat, künstlerische Arbeit, Videokunst, Sound Design oder Filmmusik. In diesem Blog-Bereich teile ich praxisnahes Wissen, Einblicke aus laufenden Produktionen und Gedanken zur Zusammenarbeit mit Akteur:innen aus ganz unterschiedlichen Feldern.

    Sie finden hier Impulse, Erfahrungsberichte und Analysen aus meiner Arbeitspraxis – fundiert, vielschichtig und offen für neue Ideen. Ob für eigene Projekte, zur fachlichen Inspiration oder als Einladung zum Austausch: Die Beiträge bieten konkrete Einblicke in Prozesse und Kooperationen, die weit über den klassischen Spielfilm hinausgehen.

    Falling Two

    Falling Two

    Falling Two ist ein Kurzvideo, in dem leere Toilettenpapierrollen in Zeitlupe fallen. Das Motiv spielt auf die besonderen Alltagsphänomene während der Corona-Pandemie an.

    Im Unterschied zu Falling One werden die Sequenzen diesmal mit neuen elektronischen Sounds unterlegt, die perkussiv, bassbetont und meditativ wirken.

    So entsteht eine moderne, klangliche Reflexion über Konsum, Rhythmus und die kleinen Absurditäten des Alltags.

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    Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

    Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile

    „Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.

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    Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

    Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

    „Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.

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    Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

    Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

    „Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.

    Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.

    Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.

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    Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

    Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

    „Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.

    Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.

    Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.

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    Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

    Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

    „Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.

    Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.

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