Tanz und Theater – Kunst, die bewegt und Räume für Geschichten öffnet
Vom Ausdruck zur Begegnung – Projekte, die Bühne, Körper, Sprache und Klang lebendig werden lassen Newsletter abonnierenTanz und Theater sind für mich lebendige Räume, in denen Bewegung, Musik, Sprache und Bild immer wieder aufs Neue zusammenfinden. Als ausgebildete Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin – mit Bühnenerfahrung an der Hamburgischen Staatsoper und vielfach ausgezeichneten Eigenproduktionen – schöpfe ich aus einem breiten Repertoire an künstlerischen Erfahrungen.
Ich pflege einen offenen, kollegialen Austausch: Regisseur:innen, Kurator:innen, Booker:innen ebenso wie Menschen aus sozialen Initiativen oder kleinen Unternehmen finden hier einen Ort für gemeinsame Entwicklung, Inspiration und kreative Prozesse.
Was mich treibt, ist die Lust, künstlerische Ideen gemeinsam weiterzudenken – ob für neue Inszenierungen, für soziale Projekte oder besondere Kooperationen.
Mich fasziniert, welche Kraft Tanz und Theater im Dialog mit Raum, Gesellschaft und Individuum entfalten können. Die Zusammenarbeit ist für mich immer einzigartig: situativ, prozessorientiert und geleitet von der Frage, was in diesem Moment entstehen will.
Was können Tanz und Theater heute bewirken?
Entdecken Sie auf dieser Seite Möglichkeiten künstlerischer Zusammenarbeit, überraschende Perspektiven und die Kraft gemeinsamer Entwicklung.
Welche Geschichten entstehen, wenn Bewegung, Stimme und Raum aufeinandertreffen?
Lassen Sie sich inspirieren von Projekten, Erfahrungen und Momenten, die Kunst lebendig machen.
Welche Räume können sich öffnen, wenn Tanz, Theater und Musik zusammentreffen?
Hier finden Sie Einblicke, Impulse und Ideen, die zum gemeinsamen Gestalten einladen
Freuen Sie sich
auf Einblicke, wie Projekte wachsen, Grenzen verschmelzen und kunstvolle Begegnungen entstehen – von der ersten Idee bis zum besonderen Moment auf der Bühne.
Wo Kunst lebendig wird: Facetten von Tanz, Theater und mehrTanz und Theater
Zeitgenössischer Tanz, Sprechtheater, Performance – jede Arbeit beginnt beim Wechselspiel von Körper, Raum und Geschichte.
• Zeitgenössischer Tanz
• Schauspiel
• Musiktheater
• Bewegungs- und SprechimprovisationPerformance und Projekte
Von Konzeption und Regie bis zum Moment des Erlebens: Die künstlerische Arbeit verbindet Disziplinen und öffnet neue Blickwinkel.
Film und Video
Dokumentarische Bühnenportraits, experimentelle Videokunst, Kurzfilme – immer nah am Puls der Darstellung.
Musik und Sound Design
Kompositionen und Klangräume, die Geschichten, Bewegungen oder Räume atmosphärisch tragen.
Visuelle Kunst & Fotografie
Fotografien sowie malerische oder digitale Arbeiten, die Prozesse begleiten, dokumentieren oder eigene Akzente setzen.
Mein Selbstverständnis:
• Zusammenarbeit auf Augenhöhe
• Offen für interdisziplinäre und soziale Projekte
• Von klassischer Bühne bis ungewöhnlicher Raum
• Leidenschaft für Entwicklung, Neugier auf Neues.
Newsletter – Einblicke und Inspiration zu Tanz und Theater
Wenn Sie neugierig verfolgen möchten, wie neue Bühnenarbeiten sich entwickeln, welche Ideen Form annehmen oder wo Begegnungen mit Kunst und Bewegung möglich werden, lade ich Sie herzlich ein, meinen Newsletter zu abonnieren. In unregelmäßigen Abständen erhalten Sie Einblicke in meine künstlerische Praxis, persönliche Gedanken sowie Hinweise auf Veranstaltungen und offene Proben. Ganz unverbindlich, aber immer mit einer Einladung zum Dranbleiben, Weiterdenken und Austauschen.
Kontakt – Im Austausch neue Wege entdecken
Ob Sie Fragen zu einzelnen Projekten haben, an einer Zusammenarbeit interessiert sind oder sich über Kunst, Tanz oder Theater austauschen möchten – ich freue mich, von Ihnen zu hören. Eine kurze Nachricht genügt, und der Kontakt ist hergestellt. Hier ist Raum für neue Ideen, gemeinsame Vorhaben und inspirierende Gespräche.
Tanz und Theater – Räume für neue Perspektiven
Im Zentrum meiner Arbeiten stehen gemeinsame künstlerische Prozesse, die Offenheit und Begegnung ermöglichen. Ob Inszenierungen, die verschiedene Stimmen hörbar machen, partizipative Projekte oder Aufführungen, die mit räumlichen und gesellschaftlichen Grenzen spielen – es entstehen Orte, an denen Eigenständigkeit wachsen und unerwartete Erfahrungen möglich werden. Durch Tanz, Theater und vielfältige Ausdrucksformen eröffnen sich Wege, Erfahrungen zu teilen, neue Sichtweisen zu gewinnen und individuelle Entwicklungen sichtbar zu machen.
Die folgenden Beiträge geben Ihnen Einblicke in unterschiedliche Arbeitsfelder, erzählen von meiner Praxis, den Hintergründen und jenen kleinen Wendepunkten, die künstlerische Arbeit oft prägen. Wenn Sie sich auf diese Erzählungen einlassen, entdecken Sie, wie Kunst Verbindungen schafft, Räume öffnet und Veränderungen anstoßen kann.
Heimisch werden in: Dokumentarfilm über Integration und Vorurteile
„Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.
Trump reminds me of…
Ein kurzer Clip als künstlerische Reaktion auf Trumps Aussagen zu Charlottesville und seinem Transgender Military Ban.
Ein Statement gegen Geschichtsvergessenheit und politische Verharmlosung.
Audiovisuelle Meditationen: Klang, Bild und Frequenz für moderne Innenschau
Audiovisuelle Meditationen mit speziell komponierter Musik, Alpha-Frequenzen und ruhigen Videosequenzen schaffen einen modernen Zugang zur Meditation.
Klang und Bild unterstützen gezielt einen entspannten, aufnahmefähigen Bewusstseinszustand.
Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe
„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.
Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus
„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.
Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.
Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.
Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit
„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.
Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.
Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.
Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung
„Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.
Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.
Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau
Instrumental-Snippets der CD „Zahl Zeichen Wort Volume 1“ sind Teil eines crossmedialen Kunstprojekts zur Rolle der Frau.
Die Musik und das künstlerische Konzept thematisieren Schönheitszwang, Glücksversprechen, gesellschaftliche Erwartungen und den Kampf um Gleichberechtigung.
ORANGE GREEN
ORANGE GREEN erzählt von Jobnomaden, Brüchen und der Sehnsucht nach Heimat: Im fiktiven Versandhandel „B-Home“ treffen Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen aufeinander und suchen – zwischen Hoffnung, Krise und Optimierungswahn – nach dem einen Zuhause, das Halt gibt.
Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus
„Morphing“ ist ein Videoclip, in dem Gesichter von Karlsruher Bürger:innen unterschiedlicher Herkunft mittels Morphing-Technik ineinander übergehen.
Das Werk macht sichtbar, wie schnell wir auf äußere Merkmale reagieren – und lädt ein, über Vielfalt, Vorurteile und Rassismus nachzudenken.










