Express Yourself! – Drei Jahre künstlerische Resilienzförderung für Jugendliche.
Zwischen 2021 und 2023 habe ich als Initiatorin, Projektleiterin und künstlerische Leitung unter dem Titel „Express Yourself!“ drei aufeinanderfolgende kreativ-künstlerische Projekte für Jugendliche in Karlsruhe konzipiert, organisiert und durchgeführt. Jedes Jahr wurde das Projekt an die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen angepasst – immer mit dem Ziel, jungen Menschen in Krisenzeiten einen künstlerischen Ausdrucksraum zu geben.
2021: Art vs. Corona
Im ersten Jahr stand die Bewältigung der Corona-Pandemie im Mittelpunkt. Jugendliche litten besonders unter den Einschränkungen, Isolation und Unsicherheiten. Express Yourself! Art vs. Corona bot ihnen die Möglichkeit, ihre Gefühle künstlerisch zu verarbeiten und Gemeinschaft zu erleben.
2022: Art vs. War & Corona
Mit dem Beginn des Ukraine-Kriegs kamen neue Ängste und Belastungen hinzu. Das Projekt wurde erweitert: Express Yourself! Art vs. War & Corona richtete sich explizit an Jugendliche, die sowohl unter den Folgen des Krieges als auch weiterhin unter den Nachwirkungen der Pandemie litten.
2023: Art is Life!
Im dritten Jahr wurde das Projekt unter dem Titel Express Yourself! Art is Life! fortgesetzt. Der Fokus lag nun noch stärker auf Resilienz, Zukunftsperspektiven und der Stärkung des Selbstwertgefühls durch künstlerische Prozesse.
Projektbeschreibung (für alle Jahre):
In allen drei Projekten konnten Kinder und Jugendliche unter meiner Leitung als erfahrene Künstlerin, Pädagogin und Projektleiterin ihren Emotionen auf künstlerische Weise Ausdruck verleihen.
Das Angebot richtete sich besonders an junge Menschen, die von gesellschaftlichen Krisen, Kriegserfahrungen und familiären Belastungen betroffen waren.
Die Teilnehmer:innen lernten, mit aufgestauten Gefühlen kreativ umzugehen und ihre Erfahrungen in Kunst zu verwandeln – eine wertvolle Ressource für künftige Herausforderungen.
Förderung und Dank:
Alle Projekte wurden von mir initiiert, organisiert und künstlerisch geleitet und aus Mitteln des Budgets Jugendgewaltprävention der Stadt Karlsruhe gefördert. Vielen Dank für die Unterstützung!







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