Die audiovisuelle Komposition „Spring“ entstand für die pArt am 9. März 2012 in Karlsruhe und eröffnete die Veranstaltung als Bühnenbild zur Solo-Performance der Tänzerin Gabriela Lang. Im Zentrum des Werks stehen Keimlinge, die in Zeitraffer wachsen. Das Video zeigt, wie sich die zarten Pflanzen winden, drehen und in kleinen Bewegungen emporstreben. Die Musik ist eng mit den Bewegungen der Keimlinge verknüpft: Jede Regung, jede Drehung, jede Auslenkung der Pflanzen wird in musikalische Parameter übersetzt. Mit Hilfe von ADSR (Attack, Decay, Sustain, Release), Tonhöhe, Amplitude und Tonlänge werden die Bewegungen der Keimlinge zu Klang. So entsteht eine Komposition, in der die Natur selbst zum musikalischen Akteur wird: Die Geschwindigkeit des Wachstums beeinflusst die Länge der Noten, das seitliche Ausschwenken bestimmt die Lautstärke, das senkrechte Wachstum erzeugt Pausen – ein komplexes, lebendiges Zusammenspiel von Bild und Ton. „Spring“ ist ein künstlerisches Experiment über Wachstum, Aufbruch und die Verbindung von Natur und Musik. Das Werk lädt dazu ein, die kleinen Bewegungen des Lebens als Teil einer großen, rhythmischen Komposition zu erleben – und zeigt, wie aus unscheinbaren Impulsen etwas Neues, Kraftvolles entstehen kann. Premiere: 9. März 2012, pArt, Karlsruhe Konzept, Musik, Video, Komposition: Isis Chi Gambatté
Spring: Audiovisuelle Komposition über Wachstum und Klang

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