Visuelle Kunst – Perspektiven gestalten

Bild, Raum und Wahrnehmung im zeitgenössischen Diskurs
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Im Bereich der visuellen Kunst entwickle ich Bildwelten, in denen verschiedene Medien und Ausdrucksformen miteinander in Beziehung treten. Malerei, Fotografie, Installation und digitale Techniken nutze ich gleichermaßen, um Themenräume zu eröffnen und individuelle wie kollektive Sehgewohnheiten zu reflektieren. Mein Praxisfeld reicht von langfristigen Kooperationsprojekten mit Institutionen über offene Ausstellungen bis hin zu interdisziplinären Teamarbeiten.

Der Entstehungsprozess steht dabei für mich im Zentrum: Austausch und Zusammenarbeit mit Kuratorinnen, Regisseurinnen, Gestalterinnen, Sozialträgern oder kleinen und mittleren Unternehmen lassen jede Bildfindung einzigartig werden. Die Ausrichtung eines Projekts erfolgt stets mit Blick auf die Beteiligten sowie den jeweiligen gesellschaftlichen oder institutionellen Kontext. Ziel ist es, Gestaltungsräume zu schaffen, die Fragen zulassen, Impulse aufgreifen und Erfahrungen teilen.

Mich interessiert, wie visuelle Kunst auf aktuelle Entwicklungen reagiert – sei es im urbanen Raum, in Ausstellungsformaten oder im Rahmen partizipativer Projekte. Jede Kooperation eröffnet neue Perspektiven, abhängig von Aufgabenstellung, Zielgruppe und Arbeitsweise – vom ersten Konzept bis zur finalen Präsentation.

Arbeitsfelder und Schwerpunkte:

Konzeption und Entwicklung
• Gestaltung visueller Projekte für Galerie, öffentlichen Raum oder spezielle Veranstaltungsformate
• Entwicklung partizipativer oder prozessorientierter Ansätze

Künstlerische Leitung und Umsetzung
• Übernahme von Konzept, Umsetzung und kuratorischer Begleitung
• Unterstützung von Teams und Initiativen im künstlerischen Prozess

Verbindung zu anderen Disziplinen
• Kollaborationen mit Filmschaffenden, Musikerinnen oder Akteurinnen der darstellenden Kunst
• Integration visueller Elemente in spartenübergreifende Projekte

Visuelle Formate für soziale und unternehmerische Kontexte
• Konzeption individueller Lösungen für Bildungs-, Sozial- oder Unternehmenskontexte
• Förderung von Austausch, Bewusstseinsbildung und Reflexion für spezifische Zielgruppen

Wo Visuelle Kunst neue Perspektiven eröffnet

Im Fokus meiner Arbeit im Bereich der visuellen Kunst steht das Zusammenspiel unterschiedlicher Medien und Ausdrucksformen. Bild, Raum, Fotografie, Installation und digitale Techniken werden gezielt eingesetzt, um neue Sichtweisen zu ermöglichen. Jede Arbeit entsteht aus dem Dialog verschiedener Disziplinen und lebt von der Offenheit für spezifische inhaltliche Fragestellungen.

Schwerpunkte im Arbeitsfeld Visuelle Kunst:

  • Entwicklung und Realisierung visueller Projekte für Ausstellungen, urbane Räume oder besondere Präsentationsorte
  • Konzeption, künstlerische Leitung und kuratorische Begleitung in interdisziplinären Teams
  • Dokumentarische und experimentelle Ansätze in Fotografie und Video
  • Integration von digitalen und analogen Techniken zur Erweiterung der künstlerischen Ausdrucksformen
  • Bildnerische Begleitung von Prozessen – als Dokumentation oder mit einer eigenen ästhetischen Setzung

Meine Arbeitsweise:

  • Entwicklung im Dialog mit allen Beteiligten
  • Offenheit für verschiedene Disziplinen und gesellschaftliche Themen
  • Zusammenarbeit auf Augenhöhe
  • Individuelle Schwerpunkte nach Aufgabenstellung und Kontext
  • Flexible Gestaltung von Raum, Präsentation und Inhalten
  • Wertschätzung für Lernprozesse und kontinuierliche Weiterentwicklung
  • Erfahrung in klassischen wie in experimentellen Settings

Newsletter – Aktuelles aus der visuellen Kunstpraxis

Möchten Sie Entwicklungen im Bereich der visuellen Kunst mitverfolgen? Mit dem Newsletter erhalten Sie in unregelmäßigen Abständen Einblicke in aktuelle Projekte, künstlerische Arbeitsprozesse und neue Ansätze der Bildgestaltung. Ergänzt werden diese Informationen durch Hinweise auf Ausstellungen, Veranstaltungen und offene Ateliertermine. Die Anmeldung ist unverbindlich und kann jederzeit beendet werden.

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Kontakt – Austausch und Projektanfragen

Haben Sie Fragen zu einem konkreten Vorhaben, Interesse an einer Zusammenarbeit oder möchten Sie sich zu Themen rund um visuelle Kunst und kreative Praxis austauschen? Gerne stehe ich für ein Gespräch zur Verfügung. Ihre Nachricht ist jederzeit willkommen – für neue Ideen oder den Start gemeinsamer Projekte.

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Visuelle Kunst – Räume für neue Sichtweisen

Im Mittelpunkt steht der künstlerische Prozess, der durch Offenheit und Begegnung geprägt ist. Arbeiten im Bereich der visuellen Kunst entstehen in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren: von dialogischen Konzepten über partizipative Ansätze bis zu Projekten, die räumliche und gesellschaftliche Grenzen hinterfragen. So entstehen Situationen, in denen Eigenständigkeit wachsen und neue Erfahrungen möglich werden.

Visuelle Kunst nutzt vielfältige Ausdrucksformen, um Wahrnehmungen zugänglich zu machen, Perspektiven zu erweitern und Entwicklungen sichtbar werden zu lassen.

Die folgenden Beiträge geben Einblick in unterschiedliche Felder meiner Praxis. Sie zeigen Hintergründe, Herangehensweisen und jene kleinen Wendepunkte, die künstlerische Prozesse prägen. Wer sich darauf einlässt, erkennt, wie visuelle Kunst Verbindungen schafft, neue Räume öffnet und Veränderungen anstoßen kann.

Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe

„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.

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Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus

„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.

Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.

Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.

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Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit

„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.

Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.

Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.

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Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung

„Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.

Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.

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Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau

Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau

Instrumental-Snippets der CD „Zahl Zeichen Wort Volume 1“ sind Teil eines crossmedialen Kunstprojekts zur Rolle der Frau.

Die Musik und das künstlerische Konzept thematisieren Schönheitszwang, Glücksversprechen, gesellschaftliche Erwartungen und den Kampf um Gleichberechtigung.

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Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus

Morphing: Ein Videoclip für Vielfalt und gegen Rassismus

„Morphing“ ist ein Videoclip, in dem Gesichter von Karlsruher Bürger:innen unterschiedlicher Herkunft mittels Morphing-Technik ineinander übergehen.

Das Werk macht sichtbar, wie schnell wir auf äußere Merkmale reagieren – und lädt ein, über Vielfalt, Vorurteile und Rassismus nachzudenken.

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Spring: Audiovisuelle Komposition über Wachstum und Klang

Spring: Audiovisuelle Komposition über Wachstum und Klang

„Spring“ ist eine audiovisuelle Komposition, in der das Wachstum von Keimlingen in Musik übersetzt wird.

Jede Bewegung der Pflanzen – Winden, Drehen, Strecken – wird zum Klang und verbindet Natur, Video und elektronische Komposition zu einem einzigartigen Erlebnis von Aufbruch und Lebendigkeit.

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Agua – Audiovisuelle serielle Komposition über Wasser, Bewegung und Überwindung

Agua – Audiovisuelle serielle Komposition über Wasser, Bewegung und Überwindung

„Agua“ ist eine audiovisuelle Komposition über die Kraft und Vielseitigkeit des Wassers.

Mit eigens aufgenommenen Wasserbildern, elektronischer Musik und Performance erforsche ich, wie Wasser Leerstellen füllt, Hindernisse überwindet und immer in Bewegung bleibt.

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„Frieden“ sprach der Engel, „Frieden!“ – Videokunst zur Weihnachtsfeier der HfG Karlsruhe

„Frieden“ sprach der Engel, „Frieden!“ – Videokunst zur Weihnachtsfeier der HfG Karlsruhe

Videokunst zur Weihnachtsfeier der HfG Karlsruhe:

Teelichter in Tannenbaumform, 9er-Split-Screen, eigens komponierte Musik und ein ironisches Zitat aus „Nicht nur zur Weihnachtszeit“.

Ein Werk über Erwartung, Ritual und die Inszenierung von Frieden.

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Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten – Song und Video über Überwachung und Identität

Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten – Song und Video über Überwachung und Identität

„Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten“ ist mein Song gegen Massendatenspeicherung, TKÜV, Überwachung und die schleichende Aufhebung der Privatsphäre. Das Werk entstand aus der Beobachtung, dass technische Machbarkeit, gepaart mit der Gleichgültigkeit...

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