Leere Toilettenpapierrollen fallen in Zeitlupe und werden zu Klang.
Ein moderner, rhythmischer Kurzclip über die kleinen Absurditäten des Alltags, besonders während der Corona Pandemie.
Hier finden Sie Einblicke in mein gesamtes künstlerisches Schaffen: von aktuellen Arbeiten über soziale Projekte bis hin zu interdisziplinären Kreativprojekten. Ich teile Hintergründe, Entwicklungen und Gedanken, die meine Arbeit prägen. Sie erhalten fundierte Perspektiven und neue Impulse zu Kunst, gesellschaftlichem Engagement und kreativen Prozessen.“
Leere Toilettenpapierrollen fallen in Zeitlupe und werden zu Klang.
Ein moderner, rhythmischer Kurzclip über die kleinen Absurditäten des Alltags, besonders während der Corona Pandemie.
Falling Two ist ein Kurzvideo, in dem leere Toilettenpapierrollen in Zeitlupe fallen. Das Motiv spielt auf die besonderen Alltagsphänomene während der Corona-Pandemie an.
Im Unterschied zu Falling One werden die Sequenzen diesmal mit neuen elektronischen Sounds unterlegt, die perkussiv, bassbetont und meditativ wirken.
So entsteht eine moderne, klangliche Reflexion über Konsum, Rhythmus und die kleinen Absurditäten des Alltags.
Ein Kunstprojekt für alle, die Lust auf Fotografie, Poesie und spontane Performance hatten: Mit dem Handy auf Entdeckungstour, gemeinsam schreiben, spielen, experimentieren – und die eigene Kreativität neu erleben.
Von 2021 bis 2023 habe ich als Initiatorin, Projektleiterin und künstlerische Leitung das Projekt „Express Yourself!“ in Karlsruhe realisiert. Über drei Jahre hinweg boten die wechselnden Schwerpunkte „Art vs. Corona“, „Art vs. War & Corona“ und „Art is Life!“ Jugendlichen einen kreativen Raum, um ihre Gefühle und Herausforderungen in Krisenzeiten künstlerisch zu verarbeiten.
„Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.
Ein kurzer Clip als künstlerische Reaktion auf Trumps Aussagen zu Charlottesville und seinem Transgender Military Ban.
Ein Statement gegen Geschichtsvergessenheit und politische Verharmlosung.
Audiovisuelle Meditationen mit speziell komponierter Musik, Alpha-Frequenzen und ruhigen Videosequenzen schaffen einen modernen Zugang zur Meditation.
Klang und Bild unterstützen gezielt einen entspannten, aufnahmefähigen Bewusstseinszustand.
„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.
„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.
Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.
Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.
„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.
Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.
Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.
Weiterdenken – Newsletter für Einblicke und Entwicklungen
Wer meine künstlerische Arbeit und die Entwicklungen meiner Kreativprojekte kontinuierlich verfolgen möchte, kann den Newsletter abonnieren. Jede Ausgabe bietet vertiefende Einblicke in Projekte, Hintergründe und Prozesse – direkt aus erster Hand. Der Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen und informiert über aktuelle Arbeitsweisen, besondere Ereignisse sowie Impulse aus meinem künstlerischen und sozialen Engagement. Das Abonnement ist unverbindlich und jederzeit kündbar.
Austausch und Kooperation – Kontakt aufnehmen
Offener Dialog und Zusammenarbeit sind zentrale Bestandteile meiner künstlerischen Praxis. Wer Interesse an einem Austausch zu gesellschaftlichen Themen, an gemeinschaftlichen Projekten oder an einem vertieften Diskurs über Kunst und soziale Verantwortung hat, ist eingeladen, Kontakt aufzunehmen. Ob konkrete Projektanfrage, konzeptionelles Gespräch oder inspirierender Gedankenaustausch – neue Impulse und die Entwicklung gemeinsamer Ideen sind ausdrücklich willkommen.