„Heimisch werden in“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration eines ausgebürgerten DDR-Bürgers in Westdeutschland – und über die Vorurteile, Widerstände und typischen Hürden, die auch „innere Migranten“ überwinden müssen.
Hier finden Sie Einblicke in mein gesamtes künstlerisches Schaffen: von aktuellen Arbeiten über soziale Projekte bis hin zu interdisziplinären Kreativprojekten. Ich teile Hintergründe, Entwicklungen und Gedanken, die meine Arbeit prägen. Sie erhalten fundierte Perspektiven und neue Impulse zu Kunst, gesellschaftlichem Engagement und kreativen Prozessen.“
Trump reminds me of…
Ein kurzer Clip als künstlerische Reaktion auf Trumps Aussagen zu Charlottesville und seinem Transgender Military Ban.
Ein Statement gegen Geschichtsvergessenheit und politische Verharmlosung.
Audiovisuelle Meditationen: Klang, Bild und Frequenz für moderne Innenschau
Audiovisuelle Meditationen mit speziell komponierter Musik, Alpha-Frequenzen und ruhigen Videosequenzen schaffen einen modernen Zugang zur Meditation.
Klang und Bild unterstützen gezielt einen entspannten, aufnahmefähigen Bewusstseinszustand.
Deutschland? Deutschland! Dokumentarfilm über die Integration junger Geflüchtete in Karlsruhe
„Deutschland? Deutschland!“ ist ein Dokumentarfilm über die Integration und Lebensrealität unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Karlsruhe – mit Fokus auf ihre Ängste vor Anfeindungen nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015.
Das Ding beim Namen nennen: Ein Videoclip über Sprachlosigkeit und Rassismus
„Das Ding beim Namen nennen“ ist ein Cartoon-Videoclip, der zeigt, wie oft wir sprachlich ausweichen, wenn es um Rassismus geht.
Ein Fließband voller Ismen läuft durchs Bild – nur das Wort Rassismus fehlt.
Ein Statement für Klartext und gegen sprachliche Verharmlosung.
Fremd: Videoclip gegen Rassismus und für Offenheit
„Fremd“ ist ein Videoclip gegen Rassismus, produziert für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2016 und dort auf der Eröffnungsveranstaltung uraufgeführt.
Der Film zeigt, wie Vorurteile entstehen – aber auch, wie Begegnung und Offenheit zu Verständnis und Gemeinsamkeit führen können.
Ein künstlerisches Statement für Toleranz, Vielfalt und eine offene Gesellschaft.
Rassismus macht einsam: Humor als Waffe gegen Ausgrenzung
„Rassismus macht einsam“ ist ein humorvoller Clip, der zeigt, wie alltäglicher Rassismus oft hinter einem scheinbar harmlosen „aber“ versteckt wird.
Ein Beitrag für die Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2015 unter dem Motto „Anerkennung statt Ausgrenzung“.
Zahl Zeichen Wort Volume 1: Instrumental Snippets und crossmediales Kunstkonzept zur Rolle der Frau
Instrumental-Snippets der CD „Zahl Zeichen Wort Volume 1“ sind Teil eines crossmedialen Kunstprojekts zur Rolle der Frau.
Die Musik und das künstlerische Konzept thematisieren Schönheitszwang, Glücksversprechen, gesellschaftliche Erwartungen und den Kampf um Gleichberechtigung.
ORANGE GREEN
ORANGE GREEN erzählt von Jobnomaden, Brüchen und der Sehnsucht nach Heimat: Im fiktiven Versandhandel „B-Home“ treffen Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen aufeinander und suchen – zwischen Hoffnung, Krise und Optimierungswahn – nach dem einen Zuhause, das Halt gibt.
URBANITY – Artikel 3: Performanceflashmob und Song für Vielfalt
Im Rahmen von URBANITY entstand 2013 der Song „Artikel 3“ als musikalisches Statement gegen Rassismus. Die Uraufführung fand als Performanceflashmob beim Fest der Völkerverständigung in Karlsruhe statt – ein künstlerischer Beitrag für Vielfalt, Haltung und urbanes Engagement.
Weiterdenken – Newsletter für Einblicke und Entwicklungen
Wer meine künstlerische Arbeit und die Entwicklungen meiner Kreativprojekte kontinuierlich verfolgen möchte, kann den Newsletter abonnieren. Jede Ausgabe bietet vertiefende Einblicke in Projekte, Hintergründe und Prozesse – direkt aus erster Hand. Der Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen und informiert über aktuelle Arbeitsweisen, besondere Ereignisse sowie Impulse aus meinem künstlerischen und sozialen Engagement. Das Abonnement ist unverbindlich und jederzeit kündbar.
Austausch und Kooperation – Kontakt aufnehmen
Offener Dialog und Zusammenarbeit sind zentrale Bestandteile meiner künstlerischen Praxis. Wer Interesse an einem Austausch zu gesellschaftlichen Themen, an gemeinschaftlichen Projekten oder an einem vertieften Diskurs über Kunst und soziale Verantwortung hat, ist eingeladen, Kontakt aufzunehmen. Ob konkrete Projektanfrage, konzeptionelles Gespräch oder inspirierender Gedankenaustausch – neue Impulse und die Entwicklung gemeinsamer Ideen sind ausdrücklich willkommen.
